Auftraggeber: Berliner Ensemble
Inszenierung und Bühnenbild: Robert Wilson
Fotos: Lesley Leslie-Spinks
Absolut Wilson. Abstrakte Bilder, die in ihrer Einfachheit den
technischen Aufwand, der dahinter steht, nicht preisgeben. Die
angefertigten Bauten dienen der Lichttechnik als Medium. Räume und
Strukturen werden aus Licht „gebaut“. Nur ein Bett und ein Galgen
zeigen sich als Objekte. Eine Wand mit rund 1000 Halogenlampen, ein
Stall aus 95 Leuchtstofflampen und variabel verfahrbare
Lichtstrukturen, waren die Herausforderung an die Elektro- und
Werksplanung gewesen. Hand in Hand mit den technischen Abteilungen des
Berliner
Ensembles wurden die Schnittstellen festgelegt.
Die Inszenierung ist seit der Premiere im September 2007 im Programm
des Berliner Ensembles und auch in vielen Gastspielorten zu
sehen.