Absolut Wilson. Abstrakte Bilder, die in ihrer Einfachheit den technischen Aufwand, der dahinter steht, nicht preisgeben. Die angefertigten Bauten dienen der Lichttechnik als Medium. Räume und Strukturen werden aus Licht „gebaut“. Nur ein Bett und ein Galgen zeigen sich als Objekte. Eine Wand mit rund 1000 Halogenlampen, ein Stall aus 95 Leuchtstofflampen und variabel verfahrbare Lichtstrukturen, waren die Herausforderung an die Elektro- und Werksplanung gewesen. Hand in Hand mit den technischen Abteilungen des Berliner
Ensembles wurden die Schnittstellen festgelegt.

Die Inszenierung ist seit der Premiere im September 2007 im Programm des Berliner Ensembles und auch in vielen Gastspielorten zu sehen. 

 
September 2011 © ausstellungsmanufaktur hertzer gmbh, berlin